Satinka Zoila Castaneda

Traumweberin und Unternehmerin der SatinCa Dream Academy, Schamanin, Seherin und Eselflüsterin. 

Satinka Zoila und ihr Esel Don Ocho

ein Esel von sieben
Hallo. Mein Name ist Satinka Zoila Castaneda ( geboren als Andrea Kolling) wurde ich im Saarland geboren. Seit zwei Jahren wohne ich mit meinen sieben Eseln in dem schönen Niederösterreich - Waldviertel. 
Hier arbeite ich selbstständig mit meinen Eseln und meiner Arbeit als Schamanin. Corona hat mich dazu gebracht in die online Arbeit zu gehen und so ist die SatinCa Dream Academy entstanden. Es ist als ob mich diese Krise in einen Traum gebracht hätte, denn ich liebe meine online Academy von ganzem Herzen. 
Mit meinen Eseln begleite ich Menschen mit Wanderungen oder auch in Einzel Sessions um sich mehr im Spiegel der Natur betrachten zu können und von dem Tier Esel zu lernen. 
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Satinka Schaman

Vor über zwanzig Jahren begann mein schamanischer Weg. Es ging fast wie von selbst, als die ersten indianischen und buddhistischen Schamanen in mein Leben traten. Ich lernte von ihnen die Schwitzhüttenzeremonie, Heilungsarbeiten und Zeremonien und Rituale für mehr Verbundenheit und Gleichgewicht im Leben.
Nach kurzer Zeit schon fing ich an Schamanen in ihren Seminaren zu organisieren wie:
George Thomas (Cherokee), Hiah Park (Korea Shaman), Elisabeth Orea (Mexiko), Coco Vizcarra (Quechua Peru), Agustin Chaman (Mexiko Toltec), Naupany Puma (Equador) und einige andere mehr. 
Irgendwann kam dann der toltekische Weg so stark zu mir, dass dieser auch in meinem Leben blieb und da ich Traum Wesen sehen kann, bekam ich hier meine Lehrer - Naguals die mich einwiesen in die Kunst des Pirschens und Träumens. 
Daraus entstand meine Traum Academy

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Andrea Kolling

geboren 1968
Ich bin in einer ganz normalen Familie als Einzelkind geboren und meine Freunde waren für die Erwachsenen meist nicht zu sehen. 
Es war für mich normal. Natürlich gab es auch Kinder in meinem Leben. Ich war so naturverbunden, dass ich einen richtigen Knacks bekam, als ich zur Schule musste. Für mich war dies unverständlich und sinnlos. Damals gab es noch keine Walddorf Schulen, sonst wäre dies sicherlich meine Schule geworden. 
Es war für mich als wenn man mich abtrennte von meinen Wurzeln, von dem was ich wirklich bin und ich fing langsam an einen Traum zu träumen, der nicht meiner wahr. Es war kein schöner Traum, denn er nahm mir meine Freude. Alles was ich ab dann tat, war nicht mehr ich. Ich lernte einen Beruf, der nicht meiner war, sondern meine Eltern suchten ihn für mich aus. Ich hatte Beziehungen, die mich auszehrten und ich fing erst wieder an, meine spirituellen Wurzeln zu suchen, als ich von zu hause auszog und mich befreite von all dem, was ich einfach nicht wahr. Meine Esel machten mich zu einer Nomadin und so zog ich mit ihnen durch einige Höfe, bis wir hier in Österreich ankamen und das fühlt sich sehr gut an. Ich weiß deshalb, wie wichtig ist, seinen Traum zu träumen und nicht sich träumen zu lassen. 
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